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	<title>NPD Kreisverband Hamburg - Wandsbek</title>
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		<title>Verdient GAL-Politiker durch Überfremdung?</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 20:10:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der grün-alternativen Liste tummeln sich bekanntlich merkwürdige Figuren zuhauf.  Die Parteigranden Fischer und Trittin fordern oder beschließen Programme, die man durchaus als volksfeindlich ansehen kann. Als Parteivorsitzenden gönnt man sich einen Menschen türkischer Abstammung. Auch in unserem Bezirk Wandsbek ist das Personaltableau selbstentlarvend. Im Bezirksvorstand und in der Bezirksversammlung sitzt eine Person namens Dennis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Bei der grün-alternativen Liste tummeln sich bekanntlich merkwürdige Figuren zuhauf.  Die Parteigranden Fischer und Trittin fordern oder beschließen Programme, die man durchaus als volksfeindlich ansehen kann. Als Parteivorsitzenden gönnt man sich einen Menschen türkischer Abstammung. Auch in unserem Bezirk Wandsbek ist das Personaltableau selbstentlarvend. Im Bezirksvorstand und in der Bezirksversammlung sitzt eine Person namens Dennis Paustian. Dieser kokettiert öffentlich mit seiner Homosexualität und betreibt bei Facebook Propaganda für das zionistische Regime in Palästina. Ähnlich sind die politischen und beruflichen Umtriebe des Spitzenkandidaten für den Wahlkreis 12 (Bramfeld – Farmsen-Berne) bei der letzten Bezirksversammlungswahl, Michael Schweiger. Der Sozialpädagoge aus Bergstedt kam von der kommunistischen Splittergruppe Regenbogen in die nicht weniger links-alternative GAL. Beruflich ist er Geschäftsführer von ARINET. Diese Buchstaben stehen für Arbeitsintegrationsnetzwerk, und der Name ist Programm. Mit Zuwanderung und Überfremdung läßt sich offenkundig  sehr gut Geld verdienen. Die Taler klingen tausendfach. Auf der Netzseite der GAL-Wandsbek schreibt der „Bildungsexperte“ und Überfremdungsfanatiker Schweiger unter anderem, daß Abdul und Sinab zukünftig mit Jonathan und Anne-Sophie gemeinsam Abitur machen sollen. Wenn aber Migranten ebenso veranlagt sein sollen wie wir Deutschen, warum gibt es dann einen erhöhten Förderbedarf? Warum muß der Steuerzahler dann zig Milliarden Euros für die sogenannte Ausländerintegration ausgeben? Diese Fragen zu stellen, heißt sie zu beantworten. Die meisten Ausländer wollen sich in Deutschland nicht integrieren oder sind aufgrund ihrer kulturellen Distanz dazu gar nicht in der Lage. Die Ausländerintegrationsindustrie dient lediglich der Bereicherung einiger weniger Sozialpädagogen. Diese haben sich zweckmäßigerweise bei den Überfremdungsparteien CDU, FDP, GAL, SPD oder der PDS zusammengefunden. Dort wird gnadenlos die Zuwanderung gefördert. Die Folgen will man aber selbstverständlich nicht selber tragen und zieht sich selbst typischerweise in die letzten nahezu ausländerfreien Stadtteile Hamburgs zurück. So wohnt der feine Herr im oben genannten Beispiel auch im Alstertal. Warum nicht in St. Georg, dort gibt es mehr Homosexuelle und Ausländer ? Die Doppelmoral kennt &#8211; wie so oft  bei den 68ern &#8211; keine Grenzen.</p>
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		<title>Jetzt auch noch Belgier</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 00:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was die Herkunft von kriminellen Ausländern in Hamburg angeht, sind wir schon einiges gewöhnt: Einbruchsbanden aus Chile, Schwarzafrikaner, Osteuropäer und sogenannte Südländer. Aber Belgier sind neu. Vor wenigen Tagen wurden in Hamburg-Jenfeld drei Belgier gestellt, als sie mit Schmuck, Münzen und Einbruchswerkzeug unterwegs waren. Zuvor wurde in der Straße Hasenstieg ein Einbruch begangen. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Was die Herkunft von kriminellen Ausländern in Hamburg angeht, sind wir schon einiges gewöhnt: Einbruchsbanden aus Chile, Schwarzafrikaner, Osteuropäer und sogenannte Südländer. Aber Belgier sind neu.</p>
<p style="text-align: justify">Vor wenigen Tagen wurden in Hamburg-Jenfeld drei Belgier gestellt, als sie mit Schmuck, Münzen und Einbruchswerkzeug unterwegs waren. Zuvor wurde in der Straße Hasenstieg ein Einbruch begangen.</p>
<p style="text-align: justify">Bei der anschließenden Durchsuchung des Hotelzimmers der Tatverdächtigen konnte noch hochwertiger Schmuck sichergestellt werden. Kriminelle Ausländer scheinen jetzt auch als Städtetouristen unterwegs zu sein.</p>
<p style="text-align: justify">Die organisierte Kriminalität scheint sich die BRD als eines ihrer Hauptoperationsgebiete auserkoren zu haben. Wir hätten als Bundesrepublik aufgrund unserer zentralen Lage in Europa eigentlich ein besonderes Interesse an Grenzkontrollen. Aber nein, nicht einmal Ausnahmen vom Schengener Abkommen wurden ausgehandelt, während andere Staaten diesem Abkommen gar nicht erst beigetreten sind.</p>
<p style="text-align: justify">Wir Nationaldemokraten forndern endlich die Aufhebung des Schengener Abkommens. Wir müssen wieder die Möglichkeit bekommen, illegale Einwanderer und kriminelle Ausländer an den Grenzen zurückzuweisen.</p>
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		<title>Jenfeld in Angst</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 19:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und dann auch das Bundesverfassungsgericht die nachträglich verhängte Sicherheitsverwahrung für rechtswidrig erklärt hatte, werden selbst Schwerverbrecher, bei denen nicht ausgeschlossen werden kann, daß noch eine Gefahr von ihnen ausgeht, aus der Haft zu entlassen.So geschehen jetzt in Hamburg – Jenfeld.Seit Anfang des Jahres wohnen nun Sexualstraftäter und Mörder in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Nachdem der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und dann auch das Bundesverfassungsgericht die nachträglich verhängte Sicherheitsverwahrung für rechtswidrig erklärt hatte, werden selbst Schwerverbrecher, bei denen nicht ausgeschlossen werden kann, daß noch eine Gefahr von ihnen ausgeht, aus der Haft zu entlassen.<br />So geschehen jetzt in Hamburg – Jenfeld.<br />Seit Anfang des Jahres wohnen nun Sexualstraftäter und Mörder in einem Mehrfamilienhaus in Jenfeld und werden wieder auf die Öffentlichkeit losgelassen.<br />Auch wenn die Täter durchgehend von der Polizei überwacht werden sollen, kann man nicht davon ausgehen, daß die Anwohner dort wirklich vor solchen Tätern geschützt sind.<br />20 Polizeibeamte sind für den ersten Entlassenen rund um die Uhr im Einsatz. Zusätzlich soll ein privater Sicherheitsdienst engagiert worden sein. Für diesen Irrsinn wird der Hamburger Senat insgesamt wohl monatlich rund 100.000 Euro ausgeben müssen.<br />Seit Tagen halten nun Anwohner Mahnwachen vor dem Gebäude ab. Sie haben Angst um ihre Familien; und sie haben vor allem Unverständnis und Wut über die Entscheidung des Senates, der ihnen ohne zu fragen Schwerverbrecher und Mörder vor die Tür gesetzt hat.<br />Sie und wir fordern, daß endlich lebenslange Freiheitsstrafe auch tatsächlich lebenslanger Freiheitsentzug bedeutet.<br />Wir Nationaldemokaten werden den Protest der Bürger vor Ort unterstützen und den Versagern in Senat und Bürgerschaft Dampf machen.</p><br />]]></content:encoded>
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		<title>Diesmal: Meiendorf</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 12:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer fast flächendeckenden Flugblattaktion wurden in den letzten Tagen Tausende von Haushalte im Hamburger Stadtteil Meiendorf über die für unser Land schädliche Euro- und EU-Politik aufgeklärt. Mit dem vom Parteivorstand herausgegebenen Postkarten  „Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein“ wurde die Kampagne „Raus aus dem Euro“ in den Stadtteil getragen. Seit Monaten beherrscht kein anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Mit einer fast flächendeckenden Flugblattaktion wurden in den letzten Tagen Tausende von Haushalte im Hamburger Stadtteil Meiendorf über die für unser Land schädliche Euro- und EU-Politik aufgeklärt.</p>
<p style="text-align: justify">Mit dem vom Parteivorstand herausgegebenen Postkarten  „Wir wollen nicht Zahlmeister Europas sein“ wurde die Kampagne „Raus aus dem Euro“ in den Stadtteil getragen.</p>
<p style="text-align: justify">Seit Monaten beherrscht kein anderes Thema so sehr die Medien wie die anhaltende Euro-Krise. Ein Land nach dem anderen steht kurz vor der Staatspleite. Statt endgültige Konsequenzen daraus zu ziehen, werden die immer größer werdenden Finanzlöcher von Banken und fremden Ländern mit Hilfe unzähliger Steuerzahler-Milliarden kurzzeitig gestopft, bis sie erneut und in größeren Ausmaßen aufbrechen. Die bundesdeutsche Politik betreibt schon lange keine Politik mehr für ihr eigenes Volk, sondern wird von Banken und dem Großkapital gesteuert. Leidtragende sind wieder einmal die einfachen Bürger, die oftmals schon jetzt nicht mehr wissen, wie sie mit immer höher werdenden Steuern, Abgaben und regelmäßigen Preiserhöhungen ihren Lebensunterhalt gestalten sollen.</p>
<p style="text-align: justify">Während die etablierten Politversager weiterhin den Ausverkauf des Landes vorantreiben, gehen wir in die Offensive und klären auf.</p>
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		<title>„Ein Volk ist nur so viel wert, wie es seine Toten ehrt!”</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 23:25:51 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[NPD]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn volkstreue Deutsche in diesen Tagen wieder den Volkstrauertag begehen, so gedenken sie der gefallenen deutschen Soldaten und seiner ums Leben gekommenen Zivilisten. Diese klar definierten Personengruppen und die Trauer um diese Menschen stehen dabei im Vordergrund. So auch in diesem Jahr, wo sich die Mitglieder und Freunde des NPD–Kreisverbandes Wandsbek trafen, um gemeinsam und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Wenn volkstreue Deutsche in diesen Tagen wieder den Volkstrauertag begehen, so gedenken sie der gefallenen deutschen Soldaten und seiner ums Leben gekommenen Zivilisten. Diese klar definierten Personengruppen und die Trauer um diese Menschen stehen dabei im Vordergrund.</p>
<p style="text-align: justify">So auch in diesem Jahr, wo sich die Mitglieder und Freunde des NPD–Kreisverbandes Wandsbek trafen, um gemeinsam und würdevoll der Toten unseres Volkes zu gedenken.<a rel="attachment wp-att-167" href="http://wandsbek.npd-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/%e2%80%9eein-volk-ist-nur-so-viel-wert-wie-es-seine-toten-ehrt%e2%80%9d-12112011_165.html/attachment/111112heldengedenken1"><img class="aligncenter size-full wp-image-167" src="http://wandsbek.npd-hamburg.de/files/111112Heldengedenken1.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: justify">Nicht nur jeder soldatisch empfindende, sondern jeder volks- und heimatverbundene Mensch erweist den Toten des Krieges seinen Respekt und seine Dankbarkeit. Unsere Toten, die um den Erhalt der deutschen Nation kämpften, die unter Einsatz ihrer Gesundheit und ihres Lebens ihre Heimat und Familie beschützten, teilweise in auswegloser Situation, sie verdienen unsere Trauer, Achtung und Ehrerbietung.</p>
<p style="text-align: justify">Nach Ansprache, Gedenkminute  und dem gemeinsamen Singen des Liedes von Ludwig Uhland „Ich hatt´ einen Kameraden“ wurde die Zusammenkunft beendet.</p>
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		<title>Kriminelle Ausländer endlich ausweisen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 10:57:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerkriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum wiederholten Male wurden Spielhallen in Hamburgs Norden von dreisten Räubern überfallen, zuletzt in der vergangenen Woche in Berne. Und auch in diesem Fall ist die Täterbeschreibung (Polizeibericht) fast immer gleich: Jung, 18 &#8211; 20 Jahre alt und vermutlich SÜDLÄNDER. Vor wenigen Tagen wurde bereits eine Spielhalle in Hamburg-Bramfeld ebenfalls von zwei Tätern überfallen. Ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Zum wiederholten Male wurden Spielhallen in Hamburgs Norden von dreisten Räubern überfallen, zuletzt in der vergangenen Woche in Berne.</p>
<p style="text-align: justify">Und auch in diesem Fall ist die Täterbeschreibung (Polizeibericht) fast immer gleich: Jung, 18 &#8211; 20 Jahre alt und vermutlich SÜDLÄNDER.</p>
<p style="text-align: justify">Vor wenigen Tagen wurde bereits eine Spielhalle in Hamburg-Bramfeld ebenfalls von zwei Tätern überfallen.</p>
<p style="text-align: justify">Ob es sich bei diesen Überfällen immer um die gleiche Tätergruppe handelt, ist nicht bekannt.</p>
<p style="text-align: justify">Seit Monaten werden Einzelhändler in den Stadtteilen Steilshoop, Bramfeld oder Farmsen-Berne Opfer von kriminellen Ausländern. Im gesamten Stadtgebiet wird es aber auch nicht viel besser aussehen. Die Politiker sind nicht willens oder nicht in der Lage, endlich für Sicherheit und Ordnung zu sorgen. Viele Zeitungen verschweigen seit einiger Zeit, wohl ganz bewußt, daß die Täter einen fremdländischen Hintergrund haben.</p>
<p style="text-align: justify">Wie lange wollen uns eigentlich die Politiker noch erzählen, daß die Einwanderung eine Bereicherung für uns alle darstellen soll. Eine multikulturelle Gesellschaft geht in eine multikriminelle über. Wir haben es satt, ständig über Integration zu reden, wo wir Deutsche ständig in Vorleistung treten sollen.</p>
<p style="text-align: justify">Wir fordern die Verantwortlichen auf, endlich zu handeln. Kriminelle Ausländer raus! Harte Strafen für Gewaltverbrecher! Mehr Polizei statt immer weniger!</p>
<p style="text-align: justify">Ausländerrückführung statt Integration, ist das Gebot der Stunde.</p>
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		<title>Tagesbetreuung für Kinder in Wandsbek und Nord in Gefahr</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jul 2011 21:08:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im NPD-Parteiprogramm wird das Müttergehalt für deutsche Mütter gefordert. Da es dieses nicht gibt, sind in Hamburg nahezu alle Mütter gezwungen, berufstätig zu sein. Als Folge dessen sind die meisten Familien auf eine zuverlässige Betreuung ihrer Kinder, sprich auf Kindertagesstätten oder Tagesmütter, angewiesen. Jedoch können durch offensichtliche Fehlplanungen beim Personal die Anträge zur Bezahlung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Im NPD-Parteiprogramm wird das Müttergehalt für deutsche Mütter  gefordert. Da es dieses nicht gibt, sind in Hamburg nahezu alle Mütter  gezwungen, berufstätig zu sein. Als Folge dessen sind die meisten  Familien auf eine zuverlässige Betreuung ihrer Kinder, sprich auf  Kindertagesstätten oder Tagesmütter, angewiesen. Jedoch können durch  offensichtliche Fehlplanungen beim Personal die Anträge zur Bezahlung  der Tagesmütter in den Bezirken Nord und Wandsbek nicht in halbwegs  angemessener Zeit bearbeitet werden. Unter diesen Umständen müssen die  Tagesmütter teilweise Monate lang unentgeltlich arbeiten. Die Kosten  laufen weiter und die Anträge verstauben in den Amtsstuben! Interessant  wäre zu erfahren, wie lange ein Asylant durchschnittlich auf die  Ausschüttung seiner ersten Sozialhilfe oder auf sein erstes gemachtes  Bett warten muß. Vermutlich handelt es sich hier eher um Stunden als um  Tage. Dabei wird die Frage erlaubt sein dürfen, ob volkwirtschaftlich  und bevölkerungspolitisch Asylanten oder Tagesmütter wichtiger für uns  Deutsche sind.</p>
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		<title>EU-Wahn stoppen! Aufklärungsarbeit in Hummelsbüttel</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 22:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einer fast flächendeckenden Flugblattaktion sind die Bürger in Hamburg-Hummelsbüttel über die für unser Land schädliche EU Politik aufgeklärt worden. Schon seit Jahrzehnten und vor allem nach dem Vertrag von Maastricht (1992) war uns klar, daß wir, die Deutschen, die finanziellen Melkkühe Europas sein würden. Immer mehr nationale Hoheitsrechte wurden an die EU-Machthaber im fernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Mit einer fast flächendeckenden Flugblattaktion sind die Bürger in Hamburg-Hummelsbüttel über die für unser Land schädliche EU Politik aufgeklärt worden.</p>
<p style="text-align: justify">Schon seit Jahrzehnten und vor allem nach dem Vertrag von Maastricht (1992) war uns klar, daß wir, die Deutschen, die finanziellen Melkkühe Europas sein würden. Immer mehr nationale Hoheitsrechte wurden an die EU-Machthaber im fernen Brüssel abgetreten, Deutschland wurde zu einer bloßen Verwaltungseinheit der Eurokraten. Selbst die französische Zeitung „Le Figaro“ sah im Maastrichter Vertrag für Deutschland ein „Versailles ohne Krieg“ und verglich ihn mit dem antideutschen Enteignungsprogramm nach Ende des Ersten Weltkrieges. Unsere Währungshoheit wurde aufgegeben. Weit über 100 Milliarden Euro sind in jüngster Zeit in die Stabilisierung der Gemeinschaftswährung Euro und die Unterstützung von EU-Schuldenstaaten gesteckt worden. Das Pleiteland Griechenland, das jahrelang über seine Verhältnisse gelebt und sich den Zugang zum Euro regelrecht erschwindelt hat, ist zum Milliardengrab für den deutschen Steuerzahler geworden. Seit Jahrzehnten ist Deutschland der mit Abstand größte Nettozahler Europas und zahlt jedes Jahr fast zehn Milliarden Euro mehr nach Brüssel als es zurückbekommt. Die Gelder, die Deutschland zurücküberwiesen bekommt, sind damit nichts anderes als umverteiltes deutsches Steuergeld. Fast wöchentlich werden neue „Rettungsschirme“ für Griechenland aufgelegt, deren Hauptlast der deutsche Steuerzahler trägt.</p>
<p style="text-align: justify">Seit dem 1. Mai haben nun auch noch Arbeitssuchende aus Tschechien, Estland, Lettland, Litauen, Ungarn, Polen, Slowenien und der Slowakei die volle Niederlassungsfreiheit innerhalb der EU. Unser Arbeitsmarkt soll mit osteuropäischen Billiglöhnern überflutet werden. Desweiteren ist damit zu rechnen, daß massenhaft Nordafrikaner aus den dort gestürzten Diktaturen bei uns aufgenommen werden sollen.</p>
<p style="text-align: justify">Dieser politische Wahnsinn der EU-Bürokraten in Brüssel und ihrer willfährigen Erfüllungsgehilfen in Berlin muß endlich gestoppt werden.</p>
<p style="text-align: justify">Die Hamburger NPD wird die bundesweite Kampagne gegen den EU-Wahn mit der Forderung „Raus aus dem Euro“ mit weiteren Flugblattaktionen unterstützen.</p>
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		<title>Ausländergewalt in Steilshoop reißt nicht ab</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 23:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländerkriminalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum wiederholten Male sind im Stadtteil Hamburg-Steilshoop fremdländische Gangster mit Schußwaffen auf Raubzug. Beamte des Polizeikommissariats 36 konnten zwei 19 und 24 Jahre alte Männer nach einem bewaffneten Raubüberfall auf Angestellte eines Supermarktes vorläufig festgenommen.  Vier junge Männer hatten sich am 02.07.2011 nach 20.00 Uhr mit einem gefüllten Einkaufswagen zur Kasse des Supermarktes begeben. Als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Zum wiederholten Male sind im Stadtteil Hamburg-Steilshoop fremdländische Gangster mit Schußwaffen auf Raubzug. Beamte des Polizeikommissariats 36 konnten zwei 19 und 24 Jahre alte Männer nach einem bewaffneten Raubüberfall auf Angestellte eines Supermarktes vorläufig festgenommen.  Vier junge Männer hatten sich am 02.07.2011 nach 20.00 Uhr mit einem gefüllten Einkaufswagen zur Kasse des Supermarktes begeben. Als sie bezahlen sollten, gaben sie an, nicht genügend Geld bei sich zu haben. Der 29-jährige stellvertretende Filialleiter wollte einige Waren aus dem Einkaufswagen aussortieren, als einer der Männer eine Waffe zog. Der Täter dirigierte den 29-Jährigen in Richtung des Büros und fügte dem Supermarktmitarbeiter durch einen Schlag auf den Hinterkopf eine Platzwunde zu.</p>
<p style="text-align: justify">Nur durch die Aufmerksamkeit eines Zeugen konnte die Polizei schnell alarmiert  werden.</p>
<p style="text-align: justify">Zwei der vier Täter konnten beim Eintreffen der Polizei festgenommen werden,  ein 19-jähriger Serbe und ein 24-jähriger Syrer. Das ist nun schon mindestens der dritte Fall in diesem Jahr, bei dem kriminelle Gangster mit ausländischer Herkunft in Steilshoop ihr Unwesen treiben; und immer mit Schußwaffen. Ob die jetzt Festgenommen auch für andere Straftaten im Stadtteil, z.B. einen Überfall auf einen Kiosk und eine Spielhalle, verantwortlich sind, wissen wir nicht. Festzustellen ist aber, daß sich die Bewohner in Steishoop nicht mehr sicher fühlen können. Wir Nationaldemokraten werden das Geschehen im Stadtteil weiter beobachten und in den kommenden Wochen eine gezielte Flugblattaktion zu diesem Thema vor Ort durchführen.</p>
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		<title>Tanzende Überfremdung in Bramfeld</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 02:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
		<category><![CDATA[Fremde]]></category>

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		<description><![CDATA[Kultur und Kulturpolitik haben nach unserer Auffassung die Aufgabe, die gewachsene Nationalkultur eines Volkes als identitätsstiftendes Element auf allen Gebieten sorgfältig zu pflegen und sie vor kultureller Überfremdung, wirtschaftlichem Ausverkauf und kommerzieller Verflachung zu schützen. Nicht so in Hamburg-Bramfeld. Beim sogenannten Stadtteilkulturzentrum Brakula werden alle anderen Arten von Kultur gepflegt, nur nicht die heimische. Afrikanischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Kultur und Kulturpolitik haben nach unserer Auffassung die Aufgabe, die gewachsene Nationalkultur eines Volkes als identitätsstiftendes Element auf allen Gebieten sorgfältig zu pflegen und sie vor kultureller Überfremdung, wirtschaftlichem Ausverkauf und kommerzieller Verflachung zu schützen. Nicht so in Hamburg-Bramfeld. Beim sogenannten Stadtteilkulturzentrum Brakula werden alle anderen Arten von Kultur gepflegt, nur nicht die heimische.</p>
<p style="text-align: justify">Afrikanischer Tanz ist dort angesagt. Hiermit soll ein Stück Afrika nach Hamburg geholt werden, wird berichtet. Als gebürtiger Hamburger hat man aber oftmals den Eindruck, Afrika wäre schon hier.</p>
<p style="text-align: justify">Unter Leitung des aus Ghana stammenden Oko Mensah kann man dort traditionelle afrikanische Tänze unter Trommelbegleitung erlernen. Vorkenntnisse sollen nicht erforderlich sein, es wird barfuß getanzt.</p>
<p style="text-align: justify">Diese afrikanischen Tänze sollen voller Lebensfreude und Energie stecken und sollen das Rhythmusgefühl und Körperbewußtsein schulen. Deutsche Volkstänze können oder sollen das dann wohl nicht bieten.</p>
<p style="text-align: justify">Von diesem linken „Kulturzentrum“ kann aber auch nichts anderes erwartet werden. Seit Jahren ist es ein ständiger Treff für die örtlichen Ableger von SPD, Grüne und DKP. Deutsche Kultur raus und Fremde rein. Das ist Umerziehung und Überfremdung pur.</p>
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