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	<title>NPD Kreisverband Hamburg - Wandsbek</title>
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		<title>Staatliche Lotterie finanziert Verausländerung in Wandsbek</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 05:17:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Paritätische Wohlfahrtsverband bietet seit Februar 2009 in Wandsbek eine Pflegeberatung für Migranten an. Finanziert wird diese aus den Gewinnen des Losverkaufes der ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“. Von dem über 70 Millionen Euro Umsatz werden 40% in soziale Projekte gesteckt, um benachteiligte Menschen zu unterstützen. Wie man es in der Bunten Republik Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der Paritätische Wohlfahrtsverband bietet seit Februar 2009 in Wandsbek eine Pflegeberatung für Migranten an. Finanziert wird diese aus den Gewinnen des Losverkaufes der ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“. Von dem über 70 Millionen Euro Umsatz werden 40% in soziale Projekte gesteckt, um benachteiligte Menschen zu unterstützen. Wie man es in der Bunten Republik Deutschland auch nicht anders vermuten konnte, sind damit vor allem die zugewanderten Migranten aus aller Herren Länder gemeint. Nun nachdem die ARD diese Multikulti Einrichtung aus dem Boden gestampft hat, will sie sich aus der finanziellen Verantwortung stehlen und will ab November 2010 die Beratungsstelle komplett vom deutschen Steuerzahler finanziert bekommen. Deshalb stellte man einen Antrag in der Bezirksversammlung Wandsbek auf Kostenübernahme. Da natürlich kein Abgeordneter der Altparteien ausländerfeindlich sein will, ist davon auszugehen, daß alle 57 Mitglieder der Bezirksversammlung zustimmen werden. Die Fernsehlotterie unterstützt in Hamburg zudem den „benachteiligten“ Fußballverein FC St. Pauli als Hauptsponsor. Es bleibt zu hoffen, daß nicht bald auch der deutsche Steuerzahler für dieses Gutmenschen-Abendteuer aufkommen muß. Die NPD Hamburg gönnt natürlich jedem Ausländer einen Platz an der Sonne, nur geben wir zu bedenken, daß es sicherlich auf der Erde Orte gibt, wo die Sonne häufiger scheint als in Hamburg, z.B. in ihren Herkunftsländern. Leben und Arbeiten, wo der deutsche Urlaub macht, heißt hier die Devise.</p>
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		<title>Bezirk Wandsbek finanziert Zuwanderkindern Hip-Hop Video</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 22:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Medienpädagoge Turgay Ugur will in den Herbstferien mit den Zuwandererkindern in Eilbek ein Musikvideo drehen. Natürlich nicht ehrenamtlich, sondern vom deutschen Steuerzahler finanziert. Stattliche 1.140 Euro Fördermittel hat er deshalb bei dem Kulturausschuß Wandsbek beantragt. In der Vergangenheit zeichnet sich die einladende kulturelle Einrichtung „Tonspur Eilbek“ hauptsächlich für die Verbreitung peinlicher Unterschichtmusikvideos verantwortlich. Zumeist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der Medienpädagoge Turgay Ugur will in den Herbstferien mit den Zuwandererkindern in Eilbek ein Musikvideo drehen. Natürlich nicht ehrenamtlich, sondern vom deutschen Steuerzahler finanziert. Stattliche 1.140 Euro Fördermittel hat er deshalb bei dem Kulturausschuß Wandsbek beantragt. In der Vergangenheit zeichnet sich die einladende kulturelle Einrichtung „Tonspur Eilbek“ hauptsächlich für die Verbreitung peinlicher Unterschichtmusikvideos verantwortlich. Zumeist tragen untalentierte und übergewichtige Afrikaner in mangelhaftem Deutsch ihre kruden Ansichten vor. Untermalt mit monotonen Urwaldklängen wird ihre Distanz zu unserer Kultur mehr als deutlich. Es ist gar nicht einzusehen, warum wir dieses Rumgehopse finanzieren sollen. Unsere Kultur geht leider aufgrund von LSD und CSD auch so schon den Bach runter.</p>
<p style="text-align: justify">Diese fortschreitende schlechte Entwicklung zu stoppen, ist und bleibt die Aufgabe aller aufrechten und anständigen Deutschen.</p>
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		<title>Achtung: Rumänische Trickdiebe in Rahlstedt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 22:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man einem Polizeibericht vom 13.08. entnehmen kann, ist es gelungen, zwei 23 und 33 Jahre alte rumänische Räuber (Landfahrer?) vorläufig festzunehmen. -Die Fahnder beobachteten gegen 11:40 Uhr, daß der 33-jährige Tatverdächtige hinter einem Einkaufszentrum in Hamburg-Wandsbek mehrere Passanten ansprach und sie bat, ihnen Geld zu wechseln. Dabei holte der Tatverdächtige einen Stadtplan hervor, lenkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Wie man einem Polizeibericht vom 13.08. entnehmen kann, ist es gelungen, zwei 23 und 33 Jahre alte rumänische Räuber (Landfahrer?) vorläufig festzunehmen.</p>
<p style="text-align: justify">-Die Fahnder beobachteten gegen 11:40 Uhr, daß der 33-jährige Tatverdächtige hinter einem Einkaufszentrum in Hamburg-Wandsbek mehrere Passanten ansprach und sie bat, ihnen Geld zu wechseln. Dabei holte der Tatverdächtige einen Stadtplan hervor, lenkte die Angesprochenen ab und versuchte dabei, Bargeld aus ihren Portemonnaies zu stehlen. Sein mutmaßlicher Komplize wartete währenddessen in unmittelbarer Nähe in einem Opel Astra.</p>
<p style="text-align: justify">Kurz darauf kehrte der 33-Jährige zu dem Fahrzeug zurück, und die beiden Männer konnten vorläufig festgenommen werden.</p>
<p style="text-align: justify">Zur gleichen Zeit meldete das Polizeikommissariat 38 die Anzeige einer 78-jährigen Frau. Die Rentnerin war gegen 10:00 Uhr in einem Parkhaus in der Mecklenburger Straße, Hamburg-Rahlstedt, bestohlen worden. Der Täter hatte auch hier den &#8220;Geldwechseltrick&#8221; angewandt und 200 Euro erbeutet. Das Aussehen des 33-Jährigen entspricht der Täterbeschreibung auch in diesem Fall.</p>
<p style="text-align: justify">Bei den Tatverdächtigen wurden 130 Euro mutmaßliches Diebesgut gefunden und sichergestellt. Nach ihrer erkennungsdienstlichen Behandlung wurden die Tatverdächtigen entlassen, da keine Haftgründe vorlagen. Die Ermittlungen der ZD 63 dauern an.</p>
<p style="text-align: justify">Hier noch Tipps der Polizei:</p>
<p style="text-align: justify">„Achten Sie auf Taschendiebe! Diese beobachten ihre Opfer oft lange und genau. Die Täter suchen körperliche Nähe. Sie verwickeln ihre Opfer wie im oben geschilderten Fall mit fadenscheinigen Fragen in ein Gespräch, rempeln sie an, bieten übersteigerte Hilfsbereitschaft an oder treten durch Beschmutzung von deren Kleidung mit ihnen in Kontakt. Achten Sie bei einem Gedränge und in unübersichtlichen Situationen noch stärker auf Ihre Wertsachen.“</p>
<p style="text-align: justify">Vielleicht wären diese Tipps ja nicht nötig, wenn man konsequent kriminelle Ausländer abschieben würde. Aber dazu sind „unsere“ Politiker weder willens noch fähig.</p>
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		<title>FDP und CDU in Wandsbek wollen Parallelgesellschaften verfestigen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 04:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Fraktionen der CDU und der FDP in der Bezirksversammlung Wandsbek wollen Muslime, die ihr &#8220;Freiwilliges Soziales Jahr&#8221; bei der Türkischen Gemeinde absolvieren, dafür einsetzen, daß diese Berufs- und Schulberatungen in türkischer Sprache für ihre deutschunkundigen Landsleute durchführen. Diese Tätigkeiten sollen in Räumlichkeiten des Integrationszentrums Rahlstedt in der Grubesallee oder im Community-Center Hohenhorst stattfinden. Erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Fraktionen der CDU und der FDP in der Bezirksversammlung Wandsbek wollen Muslime, die ihr &#8220;Freiwilliges Soziales Jahr&#8221; bei der Türkischen Gemeinde absolvieren, dafür einsetzen, daß diese Berufs- und Schulberatungen in türkischer Sprache für ihre deutschunkundigen Landsleute durchführen. Diese Tätigkeiten sollen in Räumlichkeiten des Integrationszentrums Rahlstedt in der Grubesallee oder im Community-Center Hohenhorst stattfinden. Erst versagen die Ausländer u.a. aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse in der Schule und auf dem Arbeitsmarkt und dann wird ihnen in ihrer Landessprache extra eine Sozialberatung von Landsleuten auf Steuerzahlerkosten bereitgestellt. Es besteht gar kein Anreiz mehr, die deutsche Sprache zu erlernen. In wenigen Generationen spricht in Hamburg gar keiner mehr deutsch. So wird schon die nächste Generation von Sozialleistungsempfängern herangezüchtet. Bald wimmelt es in Deutschland von ausländischen Sozialpädagogen, die in allen möglichen Sprachen das multiethnische Prekariat betreuen. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA bietet schon für ihre häufig nicht deutschsprechende Mieterklientel so exotische Kursangebote wie Italienisch,  Kochkurs auf Persisch, Schwangerschaftsberatung auf Türkisch und Suchtberatung auf Russisch an. In naher Zukunft wird es noch vielmehr dieser merkwürdig anmutenden Kurse in den westdeutschen Großstädten geben. Da fehlt nur noch eine Selbsthilfegruppe für homosexuelle Buntschuhindianer, um diesen ganzen Multikulti-Irrsinn zu vervollständigen.</p>
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		<title>Wandsbek gibt für Sommerferienunterhaltung der Ausländer 1500 Euro aus</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 13:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ergebnis, wenn gelangweilte Ausländer bei allzu schönem Wetter auf der Straße herumlungern, konnte man unlängst in Neuwiedenthal bewundern. Um diesem entgegenzuwirken, hat die Bezirksversammlung Wandsbek 1.500 Euro für den Migrationsdienst „Die Brücke e. v.“ auf Steuerzahlerkosten bereitgestellt. Mit diesem Geld soll eine Ferienunterhaltung für Migranten in der Farmsener Weissenhof Siedlung finanziert werden. Der Weissenhof [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Das Ergebnis, wenn gelangweilte Ausländer bei allzu schönem Wetter auf der Straße herumlungern, konnte man unlängst in Neuwiedenthal bewundern. Um diesem entgegenzuwirken, hat die Bezirksversammlung Wandsbek 1.500 Euro für den Migrationsdienst „Die Brücke e. v.“ auf Steuerzahlerkosten bereitgestellt. Mit diesem Geld soll eine Ferienunterhaltung für Migranten in der Farmsener Weissenhof Siedlung finanziert werden. Der Weissenhof ist zu schätzungsweise 80% von Zigeunern, Türken, Afghanen, Libanesen und Polen bewohnt, überwiegend im Sozialleistungsbezug, wie man in der BRD kaum noch hinzufügen muß. Rivalisierende Ausländerbanden beschießen sich nach US-amerikanischen Vorbild aus vorbeifahrenden Autos heraus (Drive by Shooting). Polizei und Normalbürger meiden diese unschöne Wohngegend soweit es geht. Nach linker Diktion kann man die Ausländerkriminalität am besten damit bekämpfen, indem man den Migranten soziale und sonstige finanzielle Leistungen ohne Ende angedeihen läßt. Sie sollen im wahrsten Sinne des Wortes korrumpiert werden. Alle Bemühungen in dieser Hinsicht bedeuten, dass man sprichwörtlich Perlen vor die Säue wirft. Je aggressiver eine Integration von der BRD gefordert wird, um so größer sind die Abwehrreflexe der Zuwanderer. Noch mehr Abschottung und die Bildung von Parallelgesellschaften sind die Folge. Man kann nicht integrieren, was nicht zu integrieren ist. Weder können die Ausländer Deutsche werden, noch ist dies von den Migranten gewünscht, von der Beantragung eines BRD Personalausweises einmal abgesehen. Diese wollen unter der Beibehaltung ihrer kulturellen Eigenarten ethnische Kolonien innerhalb des deutschen Staatsgebietes bilden, um in den Genuß der Segnungen des am weitesten ausgebildeten Sozialsystems der Welt zu gelangen. Schon in wenigen Jahren werden sie die Machtfrage in der BRD stellen. Je weniger Deutsche (Einzahler in die Sozialsysteme) immer mehr Ausländern (Empfänger der Sozialleistungen) gegenüberstehen, umso wahrscheinlicher werden bewaffnete Verteilungskämpfe. Deshalb treiben die volksfeindlichen BRD-Politiker auch ein Waffenverbot (für den gesetzestreuen Normalbürger) voran. Wie die Wirklichkeit auf unseren Straßen aussieht, kann man wöchentlich in den Zeitungen lesen. Dort liest man im Zusammenhang mit Messerstechereien nahezu ausschließlich Namen aus dem muslimischen Sprachraum. Ali A. in Billstedt, Ali B. in Wandsbek, Ali Ö. in Wilhelmsburg oder Ali Ü. in Jenfeld, so sieht die Kriminalstatistik wirklich aus. Man kann den Volkgenossen, welche in solchen Gebieten wie der Weissenhof Siedlung in Farmsen wohnhaft sind nur empfehlen, ihren Wohnsitz vor dem großen Knall zu wechseln. Dies gilt insbesondere, wenn Frauen und Kinder mit im Spiel sind. Es ist unverantwortlich, seine Kinder auf eine Schule mit 80% Migrantenanteil zu schicken. Daß diese dort nichts lernen, ist noch das kleinere Übel. Doch leider kann man sich seinem Wohnsitz nicht immer selbst aussuchen. Bezahlbarer Wohnraum ist in Hamburg knapp, und deutsche Hartz IV- Empfänger werden gern in Siedlungen mit hohem Migrantenanteil abgeschoben. Die Entscheider in der Politik und in den Behörden leben lieber in den Walddörfern oder im Alstertal. Sollen doch diese in ihren Wohngegenden Migranten aufnehmen. Schließlich behaupten diese doch, diese seien eine Bereicherung für uns alle.</p>
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		<title>NPD &#8211; Aktiv in Bergstedt</title>
		<link>http://wandsbek.npd-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/npd-aktiv-in-bergstedt-20062010_64.html</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 18:59:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Bürger im dörflich geprägten Hamburger Stadtteil Bergstedt waren in den letzten Tagen sicherlich überrascht, als sie in ihren Briefkästen Flugblätter der Nationaldemokraten vorgefunden hatten. Die Kampagne der NPD gegen die vom schwarz-grünen Senat angestrebte Primarschule wird jetzt mit aller Entschlossenheit auch in die Walddörfer getragen. Gerade in diesen Stadtteilen ist der Protest gegen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Viele Bürger im dörflich geprägten Hamburger Stadtteil Bergstedt waren in den letzten Tagen sicherlich überrascht, als sie in ihren Briefkästen Flugblätter der Nationaldemokraten vorgefunden hatten. Die Kampagne der NPD gegen die vom schwarz-grünen Senat angestrebte Primarschule wird jetzt mit aller Entschlossenheit auch in die Walddörfer getragen. <img class="aligncenter size-full wp-image-70" title="Bergstedt" src="http://wandsbek.npd-hamburg.de/files/100617Bergstedt21.jpg" alt="Bergstedt" width="300" height="188" />Gerade in diesen Stadtteilen ist der Protest gegen das verordnete Schulchaos am größten. Bei ersten Gesprächen mit den Menschen  vor Ort spürte man, daß der Wille vorhanden ist, denen da oben endlich mal die Rote Karte zu zeigen. Die Wandsbeker NPD wird bis zum Wahltag auch noch die anderen Stadtteile in den Walddörfern und im Alstertal â€žbearbeitenâ€œ. Wir stehen klar und unmißverständlich an der Seite der Hamburger, die sich im vergangenen Jahr bei einem Volksbegehren mit über 180.000 Unterschriften gegen die Einführung einer leistungshemmenden Einheitsschule entschieden haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Gegen Vermassung und Leistungsverfall &#8211; für ein modernes, mehrgliedriges Schulsystem &#8211;  <strong>NPD</strong>.<img class="aligncenter size-full wp-image-66" title="Bergstedt Kirche" src="http://wandsbek.npd-hamburg.de/files/100617Bergstedt1.jpg" alt="Bergstedt Kirche" width="300" height="400" /></p>
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		<title>Zwei Polizeiberichte aus der multikriminellen Wirklichkeit.</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 05:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johannes Duda</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg-Poppenbüttel, HeegbargKontoeröffnungsbetrüger 10.05.2010, 12:10 UhrBeamte des Polizeikommissariates 35 haben einen 29-jährigen Nigerianer vorläufig festgenommen, dem ein Kontoeröffnungsbetrug vorgeworfen wird.Der Tatverdächtige wollte bei einem Geldinstitut ein Konto eröffnen und gleichzeitig einen Kredit über 17.000 Euro beantragen. Zur Legitimation legte der Mann gefälschte Unterlagen (Meldebestätigung, Gehaltsbescheinigung) vor. In einen französischen Reisepass hatte der 29-Jährige sein Lichtbild eingearbeitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Hamburg-Poppenbüttel, Heegbarg<br />Kontoeröffnungsbetrüger 10.05.2010, 12:10 Uhr</p><br /><p style="text-align: justify;">Beamte des Polizeikommissariates 35 haben einen 29-jährigen Nigerianer vorläufig festgenommen, dem ein Kontoeröffnungsbetrug vorgeworfen wird.<br />Der Tatverdächtige wollte bei einem Geldinstitut ein Konto eröffnen und gleichzeitig einen Kredit über 17.000 Euro beantragen. Zur Legitimation legte der Mann gefälschte Unterlagen (Meldebestätigung, Gehaltsbescheinigung) vor. In einen französischen Reisepass hatte der 29-Jährige sein Lichtbild eingearbeitet. Aufmerksame Mitarbeiter der Bank hatten Zweifel an der Echtheit der Papiere und verständigten Polizeibeamte des PK 35, die den Tatverdächtigen in der Bank vorläufig festnahmen.<br />Beamte des Betrugsdezernates im Landeskriminalamt (LKA 5) übernahmen die weiteren Ermittlungen. Der 29-Jährige wurde nach erkennungsdienstlicher Behandlung dem Haftrichter zugeführt.</p><br /><p style="text-align: justify;">Hmb.-Farmsen-Berne<br />Tatzeit: 11.05.10, 20:10 Uhr Tatort: Berner Heerweg<br />Zwei Schwarzafrikaner hielten sich als letzte Kunden in dem Geschäft auf. Nach einer Aufforderung der Kassiererin (38), die das Geschäft schließen wollte, ging einer der Täter zur Kasse und legte Ware auf das Laufband. Sein Komplize griff den zweiten Angestellten (34) mit einem Messer an und trat auf ihn ein. Währenddessen bedrohte der erste Täter auch die Kassiererin mit einem Messer und sprühte ihr Pfefferspray ins Gesicht.<br />Die Unbekannten erbeuteten 350 Euro und flüchteten anschließend in Richtung Walddörfer Straße.<br />Beide Täter sind Schwarzafrikaner, 20 &#8211; 25 Jahre alt und trugen Kapuzenpullover. Sie waren beide mit einem Messer und mit Pfefferspray bewaffnet. Zu einem der Täter können außerdem folgende Angaben gemacht werden:</p><br /><ul style="text-align: justify;"><br /><li> 175 &#8211; 180 cm groß</li><li>Stämmige Figur</li><li> Kurze Haare</li><li>Jogginghose</li></ul><p style="text-align: justify;">Die Oper erlitten einen Schock und mussten beide in ein Krankenhaus gebracht werden.</p><br /><p style="text-align: justify;">Soweit zwei Berichte der Polizei aus der Praxis, nur aus dem Bezirk Hamburg-Wandsbek.</p><br /><p style="text-align: justify;">Wie sagte doch so schön die Bundesintegrationsbeauftragte:<br />Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.â€ â€“ Prof. Dr. Maria Böhmer<br /><strong>Kommentar überflüssig.</strong></p><br />]]></content:encoded>
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		<title>Irakische Flüchtlinge kommen nach Jenfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 23:44:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Asylanten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausländer]]></category>

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		<description><![CDATA[In der &#8220;pflegen&#38;wohnen&#8221;-Einrichtung im Elfsaal werden ab diesen Monat irakische Flüchtlinge untergebracht. Vor wem oder was die Iraker flüchteten, ist die Frage, die man stellen muß, schließlich hatten die USA den Irak â€žbefreitâ€œ, und es soll dort jetzt ja Demokratie vorherrschen. Oder hatte man mit Saddam Hussain wieder einmal â€ždas falsche Schwein geschlachtetâ€œ? Bald wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der &#8220;pflegen&amp;wohnen&#8221;-Einrichtung im Elfsaal werden ab diesen Monat irakische Flüchtlinge untergebracht. Vor wem oder was die Iraker flüchteten, ist die Frage, die man stellen muß, schließlich hatten die USA den Irak â€žbefreitâ€œ, und es soll dort jetzt ja Demokratie vorherrschen. Oder hatte man mit Saddam Hussain wieder einmal â€ždas falsche Schwein geschlachtetâ€œ? Bald wird eine Welle aus afghanischen und iranischen Flüchtlingen auf uns zurollen, wenn die USA, Israel und die BRD weiter so machen. Bereits heute befinden sich 18.000 Flüchtlinge in Hamburg. Besonders perfide ist es, daß Flüchtlingsunterkünfte oder Asylantenheime nicht mehr als solche benannt und gekennzeichnet werden und oftmals in direkter Nachbarschaft zu Altenwohnheimen oder Einrichtungen für Behinderte betrieben werden, um den gemeinsamen Namen &#8220;pflegen&amp;wohnen&#8221; tragen zu können. Daß gerade die Älteren und Schwächeren in unserem Volk  gefährdet werden, scheint die Politiker nicht zu stören. Wenn schon Flüchtlinge aufgenommen werden, dann sollten diese wirklich politisch Verfolgte sein. Selbstverständlich müßten diese, nachdem in ihren Heimatländern keine Gefährdung mehr für sie besteht, in diese zurückkehren. Asylgewährung sollte auf freiwilliger Grundlage geschehen und nicht einklagbar sein. Der entsprechende â€žAsylrechtsparagraphâ€œ Art. 16a GG ist zu streichen, so wie es die NPD in ihrem Parteiprogramm schon lange fordert. Wohlstandstourismus ist nicht zu dulden. Flüchtlinge, die hier Straftaten begehen, haben ihr Asylrecht verwirkt. Das deutsche Volk sollte selber darüber entscheiden können, welche Fremden es hier duldet. Länder, die dies stört, können die Ausländer ja selber aufnehmen.</p>
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		<title>Wandsbeker FDP reif für die Psychiatrie?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Apr 2010 22:13:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von der Mövenpickâ€“Partei sind wir schon seit langen einiges gewohnt, aber das, was man dieser Tage in den Zeitungen lesen konnte, ist eine Posse ohne gleichen. Hintergrund ist eine unglaublich peinliche Aktion der FDP-Wandsbek. Ihr Vorsitzender Jan Christopher  Witt (25) hat sich für den Kreisparteitag ein Hotel in Kampen auf Sylt ausgeguckt. Anscheinend ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Von der Mövenpickâ€“Partei sind wir schon seit langen einiges gewohnt, aber das, was man dieser Tage in den Zeitungen lesen konnte, ist eine Posse ohne gleichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Hintergrund ist eine unglaublich peinliche Aktion der FDP-Wandsbek. Ihr Vorsitzender Jan Christopher  Witt (25) hat sich für den Kreisparteitag ein Hotel in Kampen auf Sylt ausgeguckt. Anscheinend ist es der FDP nicht mehr möglich, Räume in Wandsbek zu bekommen. Interessant ist aber auch  der Zeitpunkt, wann dieses Treffen stattfinden sollte: Sonnabend kurz vor Mitternacht.</p>
<p style="text-align: justify;">In der FDP sind aber anscheinend nicht alle begeistert von der Art, wie die Wandsbeker FDP hier gehandelt hat. So schreibt der schleswig-holsteinische Landesvorsitzende der FDP Koppelin in einem Brief: â€žSollte vom FDP-Bezirksverband ein neuer Ort für einen Parteitag gesucht werden, so schlage ich aus voller Überzeugung die psychiatrische Abteilung des Krankenhauses Ochsenzoll vor. Vielleicht können dort neue Mitglieder für den Vorstand geworben werden.â€œ</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Partei wie die FDP, die Arbeitslose statt die Arbeitslosigkeit bekämpft und Politik für Lobbyisten macht, ist beim besten Willen keine Alternative. Auch in der kommenden Bürgerschaft kann man gut auf diese  Partei verzichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Für alle, die eine wirklich neue Politik in Hamburg wünschen, gibt es nur eine Wahl:  NPD</p>
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		<title>Volkstanz statt Bauchtanz</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 22:05:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[â€žOrientalischer Tanz ist Körperausdruck und Körpererfahrung. Zu dick, zu dünn, zu groß oder zu klein gibt es hierbei nicht. Jede Frau findet im orientalischen Tanz ihren persönlichen Ausdruck, sie kann Anmut, Schönheit und Lebensfreude neu entdecken und ausleben&#8230;.â€œ So wirbt der Verein TuS Berne &#8211; aber auch andere Vereine &#8211; für Kurse, bei denen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><em>â€žOrientalischer Tanz ist Körperausdruck und Körpererfahrung. Zu dick, zu dünn, zu groß oder zu klein gibt es hierbei nicht. Jede Frau findet im orientalischen Tanz ihren persönlichen Ausdruck, sie kann Anmut, Schönheit und Lebensfreude neu entdecken und ausleben&#8230;.â€œ</em></p>
<p style="text-align: justify;"><em> </em></p>
<p style="text-align: justify;">So wirbt der Verein TuS Berne &#8211; aber auch andere Vereine &#8211; für Kurse, bei denen die Grundkenntnisse des orientalischen Tanzes erlernt werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Kulturfremde Tänze sollen also erlernt werden, aber Volkstanz? -  Fehlanzeige!</p>
<p style="text-align: justify;">Aufgabe der Schulen, Vereine und anderer Einrichtungen sollte es aber sein, die kulturellen Traditionen der eigenen, der deutschen  Kultur, zu fördern und anzubieten. Aber das ist  offensichtlich  nicht erwünscht. Deutscher Volkstanz ist Ausdruck der eigenen Kultur. Hier stellt sich die Frage, wer eigentlich wen integrieren soll. Wir Deutsche sollen uns mit den orientalischen Bräuchen vertraut machen.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachzutragen ist noch, was die Teilnehmer dieses Kurses mitzubringen haben:</p>
<p style="text-align: justify;">Bequeme Kleidung sowie ein Tuch für die Hüften.</p>
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