Was die Morgenpost verschweigt
In einem kurzem Bericht in der Ausgabe vom 10.02.2010 geht die Hamburger Morgenpost auf eine schwerkriminelle Tat ein, die sich am Sonntagabend, den 07.02. in Wandsbek in einem Metrobus der Linie 8 in Richtung Wandsbek-Markt zugetragen hat.
Wie man in dem Bericht lesen kann, haben dort zwei Jugendliche im Alter von 14 und 18 Jahren an der Bushaltestelle Wendemuthstraße zwei andere Jugendliche ausgeraubt. Sie schlugen die Opfer, bedrohten sie mit einem Messer und raubten die Handys und iPods der Opfer. Die Polizei konnte die beiden Täter festnehmen. Der 14jährige wurde seinen Eltern übergeben, der 18jährige sitzt in U-Haft.
Dem Polizeibericht kann man aber einige Informationen mehr entnehmen.
Zum Beispiel, daß die Täter -2 Südländer- die Opfer nach Geld gefragt haben und daß sie identifiziert werden konnten anhand einer Lichtbildkartei. Sie sind polizeilich bereits hinreichend in Erscheinung getreten.
Mit anderen Worten: Es handelt sich um sogenannte Intensivtäter. 14 und 18 Jahre alt! Kriminelle südländische Intensivtäter gehören abgeschoben; und zwar schnell. Wer das Gastrecht mißbraucht, hat hier nichts mehr zu suchen. Diese Forderung würde die übergroße Mehrheit der Deutschen unterschreiben. Die Regierenden handeln aber nicht danach. Einzig und allein die NPD vertritt diese Meinung.
Kundgebung in Berlin
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