Wandsbeker FDP reif für die Psychiatrie?
Von der Mövenpick–Partei sind wir schon seit langen einiges gewohnt, aber das, was man dieser Tage in den Zeitungen lesen konnte, ist eine Posse ohne gleichen.
Hintergrund ist eine unglaublich peinliche Aktion der FDP-Wandsbek. Ihr Vorsitzender Jan Christopher Witt (25) hat sich für den Kreisparteitag ein Hotel in Kampen auf Sylt ausgeguckt. Anscheinend ist es der FDP nicht mehr möglich, Räume in Wandsbek zu bekommen. Interessant ist aber auch der Zeitpunkt, wann dieses Treffen stattfinden sollte: Sonnabend kurz vor Mitternacht.
In der FDP sind aber anscheinend nicht alle begeistert von der Art, wie die Wandsbeker FDP hier gehandelt hat. So schreibt der schleswig-holsteinische Landesvorsitzende der FDP Koppelin in einem Brief: „Sollte vom FDP-Bezirksverband ein neuer Ort für einen Parteitag gesucht werden, so schlage ich aus voller Überzeugung die psychiatrische Abteilung des Krankenhauses Ochsenzoll vor. Vielleicht können dort neue Mitglieder für den Vorstand geworben werden.“
Eine Partei wie die FDP, die Arbeitslose statt die Arbeitslosigkeit bekämpft und Politik für Lobbyisten macht, ist beim besten Willen keine Alternative. Auch in der kommenden Bürgerschaft kann man gut auf diese  Partei verzichten.
Für alle, die eine wirklich neue Politik in Hamburg wünschen, gibt es nur eine Wahl:  NPD
Tag der deutschen Arbeit 2012
Raus aus dem Euro!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Parteiprogramm der NPD
NPD-Hamburg.de
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