Wandsbek: Stützpunkt afrikanischer Drogendealer


Wie jetzt bekannt wurde, ist ein 32-jähriger Nigerianer wegen des Verdachts des Kokainhandels in Wandsbek vorläufig festgenommen worden. Neben dem Handel mit der Droge soll der 32-Jährige afrikanische Kuriere mit dem Einfuhrschmuggel von Kokain beauftragt haben. Einer dieser Kuriere wurde Ende November in Köln festgenommen.

Nach der Festnahme durchsuchten die Fahnder die Wohnung des 32-Jährigen in Hamburg – Rahlstedt, sowie eine Wohnung im Wandsedamm, die der Tatverdächtige als sogenannte “Bunkerwohnung” genutzt haben soll. Bei den Durchsuchungen konnten weitere 610 Gramm Kokain, sieben Kilogramm Streckmittel, sowie diverse Dealerutensilien beschlagnahmt werden.

Wir können nur hoffen, daß der Polizei hiermit ein echter Schlag gegen den Drogenhandel in Hamburg geglückt ist und nicht nur gegen die Spitze des Eisberges. Wir müssen immer wieder feststellen, daß der Drogenhandel in Hamburg fest in der Hand von Ausländern – insbesondere in der von Schwarzafrikanern – liegt. Diese Kriminellen verseuchen ganz gezielt unsere Jugend und bereichern sich an ihr. Klares Durchgreifen ist aber bei den verantwortlichen Gutmenschen in Hamburg, seien es Politiker oder Juristen, wie die letzten Urteile deutlich bewiesen haben, nicht zu erwarten. Deshalb ist es wichtig, daß im Februar kommenden Jahres die NPD in die Bürgerschaft und in die Bezirksversammlung Wandsbek gewählt wird. Im anstehenden Wahlkampf werden wir Themen wie Kriminalität und Überfremdung auf die Tagesordnung setzen. Denn nur wir fordern die konsequente Abschiebung nichtdeutscher Krimineller in ihre Herkunftsländer. Und wir wissen damit einen Großteil der Wähler hinter uns. Deutlicher ausgedrückt:

Kriminelle Ausländer raus – sofort!



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