Wandsbek macht Politik für Fremde
In einer Pressemitteilung des Bezirksamtes wird die Einrichtung eines Integrationsbeirates gefeiert:
Nach über einjähriger Beratung und Planung wird das Projekt der Einrichtung eines bezirklichen Integrationsbeirates für Wandsbek nun mit der Einleitung des Ernennungsverfahrens der Beiratsmitglieder erfolgreich abgeschlossen.
Der Integrationsbeirat wird aus Vertretern der unterschiedlichen Organisationen, bzw. Gruppierungen bestehen, die sich im Bezirksamtsbereich für oder mit Migranten beschäftigen. Bezirksamtsleiterin Cornelia Schroeder-Piller wird die Beiratsmitglieder in diese ehrenamtliche Arbeit berufen.
Die folgenden Organisationen haben die Möglichkeit, Personen für diese Aufgabe vorzuschlagen:
� Fraktionen der Bezirksversammlung
� christliche Kirchen oder christliche Gemeinschaften
� muslimische Gemeinden
� jüdische Gemeinden
� bundesgeförderte Einrichtungen der Migrationssozialarbeit
� landesgeförderte Einrichtungen der Migrationssozialarbeit
� sonstige Einrichtungen der Integrationsarbeit
� Sportvereine / Hamburger Sportbund
Sollte es nach der nächsten Bezirksversammlungswahl eine Fraktion der Nationaldemokraten in Wandsbek geben, würden wir Schluß machen mit einer Politik für Ausländer.
Es gibt Armut, Arbeitslosigkeit, Kriminalität und Bildungschaos in Wandsbek, aber das sind nicht die Themen, mit denen sich die Politik beschäftigt. Es wird Politik für Fremde anstatt für Deutsche gemacht.
Wir fordern Ausländerrückführung statt Integration.
Die Wandsbeker NPD wird den Bundestagswahlkampf nutzen, auch über diese verfehlte Politik in Wandsbek aufzuklären.
Kundgebung in Berlin
3.Oktober 1990 – Vom Regen in die Traufe!
NPD-Hamburg.de
- Wieder: Senat duldet Gewaltfest
- Brüder, in eins nun die Hände
- Ist die Bundesrepublik Deutschland eine Demokratie oder eine israelhörige Mediendiktatur?
- PDS-Türke hetzt gegen Thilo Sarrazin
- Harzer Roller will Thilo Sarrazin aus der SPD werfen









