Wandsbek gibt für Sommerferienunterhaltung der Ausländer 1500 Euro aus


Das Ergebnis, wenn gelangweilte Ausländer bei allzu schönem Wetter auf der Straße herumlungern, konnte man unlängst in Neuwiedenthal bewundern. Um diesem entgegenzuwirken, hat die Bezirksversammlung Wandsbek 1.500 Euro für den Migrationsdienst „Die Brücke e. v.“ auf Steuerzahlerkosten bereitgestellt. Mit diesem Geld soll eine Ferienunterhaltung für Migranten in der Farmsener Weissenhof Siedlung finanziert werden. Der Weissenhof ist zu schätzungsweise 80% von Zigeunern, Türken, Afghanen, Libanesen und Polen bewohnt, überwiegend im Sozialleistungsbezug, wie man in der BRD kaum noch hinzufügen muß. Rivalisierende Ausländerbanden beschießen sich nach US-amerikanischen Vorbild aus vorbeifahrenden Autos heraus (Drive by Shooting). Polizei und Normalbürger meiden diese unschöne Wohngegend soweit es geht. Nach linker Diktion kann man die Ausländerkriminalität am besten damit bekämpfen, indem man den Migranten soziale und sonstige finanzielle Leistungen ohne Ende angedeihen läßt. Sie sollen im wahrsten Sinne des Wortes korrumpiert werden. Alle Bemühungen in dieser Hinsicht bedeuten, dass man sprichwörtlich Perlen vor die Säue wirft. Je aggressiver eine Integration von der BRD gefordert wird, um so größer sind die Abwehrreflexe der Zuwanderer. Noch mehr Abschottung und die Bildung von Parallelgesellschaften sind die Folge. Man kann nicht integrieren, was nicht zu integrieren ist. Weder können die Ausländer Deutsche werden, noch ist dies von den Migranten gewünscht, von der Beantragung eines BRD Personalausweises einmal abgesehen. Diese wollen unter der Beibehaltung ihrer kulturellen Eigenarten ethnische Kolonien innerhalb des deutschen Staatsgebietes bilden, um in den Genuß der Segnungen des am weitesten ausgebildeten Sozialsystems der Welt zu gelangen. Schon in wenigen Jahren werden sie die Machtfrage in der BRD stellen. Je weniger Deutsche (Einzahler in die Sozialsysteme) immer mehr Ausländern (Empfänger der Sozialleistungen) gegenüberstehen, umso wahrscheinlicher werden bewaffnete Verteilungskämpfe. Deshalb treiben die volksfeindlichen BRD-Politiker auch ein Waffenverbot (für den gesetzestreuen Normalbürger) voran. Wie die Wirklichkeit auf unseren Straßen aussieht, kann man wöchentlich in den Zeitungen lesen. Dort liest man im Zusammenhang mit Messerstechereien nahezu ausschließlich Namen aus dem muslimischen Sprachraum. Ali A. in Billstedt, Ali B. in Wandsbek, Ali Ö. in Wilhelmsburg oder Ali Ü. in Jenfeld, so sieht die Kriminalstatistik wirklich aus. Man kann den Volkgenossen, welche in solchen Gebieten wie der Weissenhof Siedlung in Farmsen wohnhaft sind nur empfehlen, ihren Wohnsitz vor dem großen Knall zu wechseln. Dies gilt insbesondere, wenn Frauen und Kinder mit im Spiel sind. Es ist unverantwortlich, seine Kinder auf eine Schule mit 80% Migrantenanteil zu schicken. Daß diese dort nichts lernen, ist noch das kleinere Übel. Doch leider kann man sich seinem Wohnsitz nicht immer selbst aussuchen. Bezahlbarer Wohnraum ist in Hamburg knapp, und deutsche Hartz IV- Empfänger werden gern in Siedlungen mit hohem Migrantenanteil abgeschoben. Die Entscheider in der Politik und in den Behörden leben lieber in den Walddörfern oder im Alstertal. Sollen doch diese in ihren Wohngegenden Migranten aufnehmen. Schließlich behaupten diese doch, diese seien eine Bereicherung für uns alle.





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