Vaterlandslose Gesellen am Werk



Von den Parteien „Die Grünen“ und „Die Linke“ ist man schon einiges gewohnt, aber der neueste Versuch, Aufmerksamkeit zu erhaschen, ist an Niedertracht nicht zu überbieten. Um von ihrem Versagen in den Parlamenten abzulenken, hat sich die Fraktion der Linken in der Wandsbeker Bezirksversammlung jetzt ein neues Opfer gesucht:


Die alten Kriegerdenkmäler in Hamburg, hier im besonderen die im Bezirk Wandsbek. Die Wandsbeker Linken fordern jetzt, die Denkmäler „kritisch“ aufzuarbeiten. Was man darunter zu verstehen hat, ist klar: Am besten weg. Es ist ihnen ein Dorn im Auge, daß in Hamburg – wie in allen anderen Städten auch – selbst in kleinsten Gemeinden im flachen Land – zwischen den beiden Weltkriegen Kriegerdenkmäler errichtet worden sind. Diese Denkmäler sollen jeweils an die aus dem Ort oder Stadtteil gefallenen Soldaten erinnern. Das ist für jedes Land, für jedes Volk auf der Erde eine Selbstverständlichkeit, nur nicht in der Bundesrepublik Deutschland. Hier werden nach Jahrzehnten aus den einst für unser Volk, und damit für uns alle, gefallenen Soldaten  - Mörder und Täter. Daß die Stadt kein Interesse an den Objekten hat, ist schon lange klar. Sie werden seit Jahren nicht gepflegt, und wenn sie am Zerfallen sind, auch schon mal ganz abgerissen: Ein würdeloses Verhalten.


“Ein Volk ist nur soviel wert, wie es seine Toten ehrt!


Auch in Zukunft werden volksverbundene Menschen an diesen Denkmälern den Toten der Kriege ihren Respekt und ihre Dankbarkeit erweisen.




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