Urwaldgedudel statt Schulunterricht
Im stark verausländerten Stadtteil Steilshoop können schulpflichtige Kinder anstatt zur Schule in ein Hip-Hop-Seminar gehen. Das Angebot der sogenannten Stylz Prod. richtet sich an Schüler, welche keinen „Bock“ auf einen regelmäßigen Schulbesuch haben. Diese können sich ganz regulär von ihrer alten Schule an eine sogenannte Produktionsschule, wie jene am Fritz-Flinte-Ring, versetzen lassen und dort Hip-Hop oder Samba lernen. Als Lohn bekommen diese noch eine monatliche Entschädigung von 120 Euro. Neben rot-grünen Sozialpädagogen werden dort auch 1-Euro-Jobber der Alraune GmbH eingesetzt. Die grüne Schulsenatorin Christa Goetsch glaubt wohl, auf dem Arbeitsmarkt seien schwarze Rhythmen eher gefragt, als deutsche Sprachkenntnisse oder das 1×1. Hier wird schon die nächste Generation fremdländischer Kostgänger herangezüchtet. Es bleibt nur noch zu fragen, wer blöder ist, einige Zuwanderer oder unsere Politiker? Offensichtlich scheinen sich diese beiden Gruppen nichts mehr zu nehmen. Deutschland verkommt zu einem multirassischen Irrenhaus, und die Politiker haben das verursacht. Was soll aus diesen Schülern werden? Gangsterrapper, Deutschland sucht den Superstar-Teilnehmer und einfach ganz ordinäre Sozialfälle? Es wird an der Zeit, daß wir den rot-grünen Sozialpädagogen das Handwerk legen, bevor Deutschland komplett verblödet.










