Tanzende Überfremdung in Bramfeld
Kultur und Kulturpolitik haben nach unserer Auffassung die Aufgabe, die gewachsene Nationalkultur eines Volkes als identitätsstiftendes Element auf allen Gebieten sorgfältig zu pflegen und sie vor kultureller Überfremdung, wirtschaftlichem Ausverkauf und kommerzieller Verflachung zu schützen. Nicht so in Hamburg-Bramfeld. Beim sogenannten Stadtteilkulturzentrum Brakula werden alle anderen Arten von Kultur gepflegt, nur nicht die heimische.
Afrikanischer Tanz ist dort angesagt. Hiermit soll ein Stück Afrika nach Hamburg geholt werden, wird berichtet. Als gebürtiger Hamburger hat man aber oftmals den Eindruck, Afrika wäre schon hier.
Unter Leitung des aus Ghana stammenden Oko Mensah kann man dort traditionelle afrikanische Tänze unter Trommelbegleitung erlernen. Vorkenntnisse sollen nicht erforderlich sein, es wird barfuß getanzt.
Diese afrikanischen Tänze sollen voller Lebensfreude und Energie stecken und sollen das Rhythmusgefühl und Körperbewußtsein schulen. Deutsche Volkstänze können oder sollen das dann wohl nicht bieten.
Von diesem linken „Kulturzentrum“ kann aber auch nichts anderes erwartet werden. Seit Jahren ist es ein ständiger Treff für die örtlichen Ableger von SPD, Grüne und DKP. Deutsche Kultur raus und Fremde rein. Das ist Umerziehung und Überfremdung pur.
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