Staatliche Lotterie finanziert Verausländerung in Wandsbek
Der Paritätische Wohlfahrtsverband bietet seit Februar 2009 in Wandsbek eine Pflegeberatung für Migranten an. Finanziert wird diese aus den Gewinnen des Losverkaufes der ARD-Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne“. Von dem über 70 Millionen Euro Umsatz werden 40% in soziale Projekte gesteckt, um benachteiligte Menschen zu unterstützen. Wie man es in der Bunten Republik Deutschland auch nicht anders vermuten konnte, sind damit vor allem die zugewanderten Migranten aus aller Herren Länder gemeint. Nun nachdem die ARD diese Multikulti Einrichtung aus dem Boden gestampft hat, will sie sich aus der finanziellen Verantwortung stehlen und will ab November 2010 die Beratungsstelle komplett vom deutschen Steuerzahler finanziert bekommen. Deshalb stellte man einen Antrag in der Bezirksversammlung Wandsbek auf Kostenübernahme. Da natürlich kein Abgeordneter der Altparteien ausländerfeindlich sein will, ist davon auszugehen, daß alle 57 Mitglieder der Bezirksversammlung zustimmen werden. Die Fernsehlotterie unterstützt in Hamburg zudem den „benachteiligten“ Fußballverein FC St. Pauli als Hauptsponsor. Es bleibt zu hoffen, daß nicht bald auch der deutsche Steuerzahler für dieses Gutmenschen-Abendteuer aufkommen muß. Die NPD Hamburg gönnt natürlich jedem Ausländer einen Platz an der Sonne, nur geben wir zu bedenken, daß es sicherlich auf der Erde Orte gibt, wo die Sonne häufiger scheint als in Hamburg, z.B. in ihren Herkunftsländern. Leben und Arbeiten, wo der deutsche Urlaub macht, heißt hier die Devise.
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