NPD setzt sich für die Schließung der Ausländerunterkunft Waldweg 185 ein
Im Waldweg 185 zwischen Volksdorf und Sasel befindet sich ein 8.921 qm großes Grundstück, welches von der Freien und Hansestadt Hamburg mit provisorischen Pavillons bebaut wurde und von zur Zeit 173 Menschen bewohnt wird. Am 31.12.2010 läuft die Genehmigung für den Betrieb der Ausländerwohnunterkunft für den Betreiber pflegen & wohnen aus. Die NPD wird sich nicht daran gewöhnen, daß Hamburg flächendeckend überfremdet wird. Es muß auch Orte geben, wo die Welt sprichwörtlich noch in Ordnung ist, wo man als älterer Mensch oder als Frau auch noch nach Anbruch der Dunkelheit ohne Angst sich vor die Haustür wagen kann. Warum wird durch Ausländerzuzug auch die letzte Idylle zerstört? Es dürfte bekannt sein, daß in der Nähe von Asylantenheimen, Moscheen oder ähnlichen Überfremdungseinrichtungen die Grundstückspreise und Mieten in den Keller rauschen. Warum ist dies so, wenn die Ausländer eine Bereicherung sind? Eben, weil sie es nicht sind und auch von der Mehrheit der Deutschen nicht als solche wahrgenommen werden. Wer wohnt schon lieber mit Fremden als mit Landsleuten zusammen? Die NPD zeigt sich erfreut, daß es noch Deutsche gibt, die nicht als Fremde im eigenen  Land leben wollen. Deshalb haben diese auch viel Geld in die Hand genommen, um in den Walddörfern oder dem Alstertal leben zu können. Diese sind halt keine Freunde von Muezzin, Scharia, Döner und ähnlichem artfremden Zeugs. Die NPD solidarisiert sich mit den Volksdorfer und Saseler Bürgern, welche eine anderweitige Nutzung des Areals auf dem Flurstück 812 fordern und schlägt die Errichtung einer KiTa vor. Dank ruhiger Lage  -etwas abgelegen in der Natur – ist dies der ideale Ort für spielende Kinder.










