Linkspartei fördert 1-Euro-Job-Unwesen in Steilshoop
Die Freie und Hansestadt Hamburg will die Kosten für 1-Euro-Jobs von jährlich 187 Millionen Euro auf 131 Millionen Euro senken. Das heißt, es gibt pro Jahr nur noch 6.150 anstatt 10.000 Zwangsarbeitsplätze in unserer Stadt. Für jeden angebotenen Zwangsarbeitsplatz kassieren die Bildungsträger 500 Euro pro Monat, die Mehraufwandsentschädigung von zumeist nur wenig mehr als 1 Euro pro Stunde zahlt die ARGE direkt an die Betroffenen aus. Zudem entstehen Verwaltungskosten von 260 Euro im Monat zuzüglich Ausgaben für Lernmittel und externe Dozenten. Die Teilnehmer dieser Maßnahmen haben im Vergleich zu denjenigen, die nicht an diesen merkwürdigen Kursen teilnehmen, um 45% schlechtere Chancen in den 1. Arbeitsmarkt vermittelt zu werden. Deshalb wird ihnen während des Bewerbungstrainings der ARGE davon abgeraten, diese in ihren Lebenslauf anzugeben. Zudem kann keiner, dessen Intellekt oberhalb eines Grundschülers liegt, bei diesen sogenannten Qualifizierungen noch etwas dazulernen. Diese gemeinnützigen GmbH dürfen keine Gewinne erzielen. Wo bleiben aber die Steuermillionen? Sie wandern in die Taschen der dort Angestellten und deutlich überbezahlten Sozialarbeiter und in einen bürokratischen Wasserkopf. Diese entstammen traditionell mit ihren 68er-Irrlehren und Soziologenidiotien dem rot-rot-grünen Milieu. Dementsprechend ist auch der Befürworter-Kreis der 1-Euro-Jobs. Bei dem konkreten Fall in Steilshoop sind dies neben der Geschäftsführerin des betroffenen Bildungsträgers Allraune, Petra Lafferentz, die sich für die marxistische Einheitsschule einsetzte, indem sie ihr Konterfei auf der Internetpräsenz “Die Schulverbesserer“ zur Schau stellte und noch mehr Zuwanderung will, sowie die „Sozialisten“ Vasco Schultz, Günter Wolff und Frank Hiemer, die für die ehemalige PDS in der Bezirksversammlung Wandsbek sitzen. Abgerundet wird dieser Kreis von der ehemaligen GAL-Bezirksabgeordneten und jetzigen verdi-Funktionärin Sylvia Wachs. Entgegen der Sonntagsreden dieser vorgeblich linken Parteien und Organisationen, sind diese Vertreter vor allem an den eigenen Karrierechancen und denen der Parteifreunde und Verwandten interessiert. An den Gedanken, die Betroffenen aus der Ausbeutung zu befreien, verschwenden sie keine Zeit. Ganz im Gegenteil ,wie man an oben genanntem Beispiel sieht. Wenn Sie nicht für einen Euro die Stunde arbeiten wollen, dürfen sie Parteien wie Grüne, SPD und Linkspartei nicht wählen. Diese wandeln immer mehr Arbeitsplätze in Mini- oder 1-Euro Jobs um.










