Jungliberale fordern Multikultikunde als Schulfach


Die Jugendorganisation der FDP in Wandsbek befürwortet die Überfremdung des Bezirkes und fordert die Einführung des Faches Interkulturelle Kompetenz an allen weiterführenden Schulen. Das Ziel dieses Faches sei das richtige Verhalten in fremden Kulturen. Deutschen Schülern soll die Unterwerfung unter die neuen Herren also in der Schule vermittelt werden. Dies ist nicht liberal, sondern einfach nur saudumm. Aufgrund des demographischen Wandels, hier ist wohl die Landnahme durch Muslime gemeint, müßten alle Vereine und Institutionen in Wandsbek ihre Integrationsbemühungen verstärken. Die FDP fordert also allen Ernstes, daß sich die einheimische deutsche Bevölkerung auf das Niveau einer archaischen Wüstenreligion herunterläßt und ihre zivilisatorischen und kulturellen Errungenschaften der letzten Jahrhunderte aufgeben soll nur damit sich zugereiste Sozialfälle wie in Anatolien oder Ankara fühlen. Die Herren Jungpolitiker scheinen zu vergessen, daß ihr Parteivorsitzender gesteinigt würde, sollte in Deutschland die Scharia gelten. Den Julis sei es angeraten zur Erweiterung ihrer interkulturellen Kompetenz die Frontstädten der Überfremdung des Bezirkes zu besuchen. Manch Spaziergang zu vorgerückter Stunde in Steilshoop oder Jenfeld wäre sicherlich geeignet den politischen Horizont der Nachwuchs Westerwelles erheblich zu erweitern. Hier gäbe es wahrscheinlich auf eine Art und Weise den Arsch voll, wie sie es von Besuchen im liberalen St. Georg nicht gewohnt sind.



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