Irakische Flüchtlinge kommen nach Jenfeld
In der “pflegen&wohnen”-Einrichtung im Elfsaal werden ab diesen Monat irakische Flüchtlinge untergebracht. Vor wem oder was die Iraker flüchteten, ist die Frage, die man stellen muß, schließlich hatten die USA den Irak „befreit“, und es soll dort jetzt ja Demokratie vorherrschen. Oder hatte man mit Saddam Hussain wieder einmal „das falsche Schwein geschlachtet“? Bald wird eine Welle aus afghanischen und iranischen Flüchtlingen auf uns zurollen, wenn die USA, Israel und die BRD weiter so machen. Bereits heute befinden sich 18.000 Flüchtlinge in Hamburg. Besonders perfide ist es, daß Flüchtlingsunterkünfte oder Asylantenheime nicht mehr als solche benannt und gekennzeichnet werden und oftmals in direkter Nachbarschaft zu Altenwohnheimen oder Einrichtungen für Behinderte betrieben werden, um den gemeinsamen Namen “pflegen&wohnen” tragen zu können. Daß gerade die Älteren und Schwächeren in unserem Volk  gefährdet werden, scheint die Politiker nicht zu stören. Wenn schon Flüchtlinge aufgenommen werden, dann sollten diese wirklich politisch Verfolgte sein. Selbstverständlich müßten diese, nachdem in ihren Heimatländern keine Gefährdung mehr für sie besteht, in diese zurückkehren. Asylgewährung sollte auf freiwilliger Grundlage geschehen und nicht einklagbar sein. Der entsprechende „Asylrechtsparagraph“ Art. 16a GG ist zu streichen, so wie es die NPD in ihrem Parteiprogramm schon lange fordert. Wohlstandstourismus ist nicht zu dulden. Flüchtlinge, die hier Straftaten begehen, haben ihr Asylrecht verwirkt. Das deutsche Volk sollte selber darüber entscheiden können, welche Fremden es hier duldet. Länder, die dies stört, können die Ausländer ja selber aufnehmen.
Tag der deutschen Arbeit 2012
Raus aus dem Euro!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Parteiprogramm der NPD
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