Illegale gehören abgeschoben
Beamte des Kriminaldauerdienstes haben einen 54 – jährigen Türken festgenommen, nachdem er einen Mann mit einer Schreckschußwaffe bedroht hatte.
Der stark angetrunkene Türke suchte das von seiner Ex-Lebensgefährtin betriebene Lokal in der Wandsbeker Chaussee auf und bedrohte den 49-Jährigen mit einer Schreckschußwaffe, um zu erfahren, wo sich seine Ex-Lebensgefährtin aufhält. Nach einer kurzen Rangelei gelang es dem 49-Jährigen, die Waffe wegzudrücken und das Magazin herauszulösen. Der Tatverdächtige flüchtete daraufhin aus dem Lokal. Ein Hundeführer konnte den 54-Jährigen im Zuge der Sofortfahndung im Jacobi-Park vorläufig festnehmen. Die Schreckschußwaffe stellte der Beamte sicher. Der Tatverdächtige wies sich mit einem verfälschten türkischen Reisepass aus und hält sich illegal in Deutschland auf.
So weit der Polizeibericht vom 12.01.2010.
Aber was folgt daraus? Allein in Hamburg wird der Anteil der Illegalen auf 100.000 geschätzt.
Und das, was die NPD fordert, illegale und kriminelle Ausländer konsequent auszuweisen, wird auch in diesem Fall mit Sicherheit nicht geschehen. Hamburgs Innensenator Ahlhaus (CDU) setzte sich auf der letzten Innenministerkonferenz für ein verlängertes Bleiberecht für geduldete und illegale Fremde ein.
Auch Arbeitgeber, die Illegale beschäftigen und damit fördern, müssen endlich stärker bestraft werden.
Eine NPD – Fraktion in der Wandsbeker Bezirksversammlung würde sich dafür stark machen.
Kundgebung in Berlin
3.Oktober 1990 – Vom Regen in die Traufe!
NPD-Hamburg.de
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