Hakennasen rauben Geld und Gold


Ein 46-jähriger Mann ist in Bramfeld Opfer eines Raubüberfalls geworden. Bei den Tätern soll es sich um zwei 16 – 18 Jahre alte Südländer handeln, und einer davon soll eine auffällige Hakennase besitzen und der zweite eine mützenartige Kopfbedeckung getragen haben. Die Spitzbuben lauerten dem Opfer in einer Kleingartenanlage auf, als dieser mit seinem Hund spazieren ging. Die Supernasen schossen mit einer Pistole auf ihn, trafen aber nur einen Jackenärmel. Sie erbeuteten eine Goldkette und die Geldbörse. Sollten sie auffällige Hakennasen beobachten, die verdächtig in der Gegend herumschleichen oder sie von Hakennasen eine Goldkette angeboten bekommen, dann melden sie sich bei der Polizei oder bei dem NPD-Landesverband Hamburg. Begeben sie sich nicht in Gefahr, diese internationalen Diebesbanden sind skrupellos und machen von der Schußwaffe Gebrauch. Ein deutsches Menschenleben zählt für sie nichts.

Anzumerken ist noch, daß in einem Bericht der Hamburger Morgenpost zu diesem Verbrechen weder ein Hinweis auf die vermutliche Herkunft der Täter gegeben wird noch auf die auffällige Nase.



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