FDP und CDU in Wandsbek wollen Parallelgesellschaften verfestigen
Die Fraktionen der CDU und der FDP in der Bezirksversammlung Wandsbek wollen Muslime, die ihr “Freiwilliges Soziales Jahr” bei der Türkischen Gemeinde absolvieren, dafür einsetzen, daß diese Berufs- und Schulberatungen in türkischer Sprache für ihre deutschunkundigen Landsleute durchführen. Diese Tätigkeiten sollen in Räumlichkeiten des Integrationszentrums Rahlstedt in der Grubesallee oder im Community-Center Hohenhorst stattfinden. Erst versagen die Ausländer u.a. aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse in der Schule und auf dem Arbeitsmarkt und dann wird ihnen in ihrer Landessprache extra eine Sozialberatung von Landsleuten auf Steuerzahlerkosten bereitgestellt. Es besteht gar kein Anreiz mehr, die deutsche Sprache zu erlernen. In wenigen Generationen spricht in Hamburg gar keiner mehr deutsch. So wird schon die nächste Generation von Sozialleistungsempfängern herangezüchtet. Bald wimmelt es in Deutschland von ausländischen Sozialpädagogen, die in allen möglichen Sprachen das multiethnische Prekariat betreuen. Die städtische Wohnungsbaugesellschaft SAGA bietet schon für ihre häufig nicht deutschsprechende Mieterklientel so exotische Kursangebote wie Italienisch, Kochkurs auf Persisch, Schwangerschaftsberatung auf Türkisch und Suchtberatung auf Russisch an. In naher Zukunft wird es noch vielmehr dieser merkwürdig anmutenden Kurse in den westdeutschen Großstädten geben. Da fehlt nur noch eine Selbsthilfegruppe für homosexuelle Buntschuhindianer, um diesen ganzen Multikulti-Irrsinn zu vervollständigen.
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